Microsoft Internet Explorer gefährdet Rechner und Netze

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt

Der Microsoft Internet Explorer ist, ebenso wie sein Nachfolger Edge, tief in das Windows-Betriebssystem integriert. Das unterscheidet ihn von allen anderen Browsern und stellt den schwerwiegendsten Sicherheitsmangel dar. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt regelmäßig vor der Benutzung des Internet Explorers und seit Jahren jagt eine Sicherheitslücke die Nächste; ganz abgesehen von häufigen Darstellungsfehlern.

Microsoft disqualifiziert sich mit dem Internet Explorer selbst

Microsoft disqualifiziert sich mit dem Internet Explorer und Edge gleichermaßen selbst vom Browsermarkt und ist keine Alternative zu anderen Browsern. Inzwischen nutzt mehr als ein Drittel der Deutschen Mozilla Firefox. Im großen PC-Magazin Browser Test 2016 landet Mozilla Firefox entsprechend auf Platz 1 und Microsoft Edge weit abgeschlagen auf dem letzten Platz. In Bezug auf das Internet hat man bei Microsoft offensichtlich die Zeit verschlafen.

Besondere Sicherheit bietet Mozilla Firefox Portabele

Mozilla Firefox wird von einer gemeinnützigen globalen Community entwickelt, die sich nicht für Profit, sondern für ein freies, öffentliches und für jeden zugängliches Internet einsetzt, was auch bei der Fehlerbehebung von Vorteil ist. Die Portable Edition von Firefox bietet eine mobile und besonders sichere Art, im Internet zu surfen. Diese Version kann ohne Installation direkt vom USB-Stick ausgeführt werden und nimmt keine Änderungen am Computer vor.

Mozilla unterstützt auch andere Betriebssyteme

Die Mozilla-Community entwickelt – im Gegensatz zu Microsoft – auch Versionen für OS X und Linux. Eine Portable Edition von Internet Explorer oder Edge von Microsoft gibt es natürlich auch nicht…

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